Lea Martensmeier

Lea Martensmeier

Lea Martensmeier

Die Gesangspädagogin und Konzertsängerin wurde 1989 in Gütersloh geboren. Ihren ersten Musikunterricht erhielt sie im Fach Violine.

Mit sechs Jahren begann sie in der Choralsingschule Gütersloh unter der Leitung von KMD Sigmund Bothmann zu singen. Dort erhielt sie ihren ersten Gesangsunterricht. Lea Martensmeier studierte an der Hochschule für Musik in Detmold, zunächst Schulmusik, dann Lea Martensmeier Gesangspädagogik und Gesang bei Frau Professorin Gerhild Romberger. Meisterkurse bei Anne Schwanewilms und Ingeborg Danz ergänzen ihre Ausbildung.

Sie ist als Konzertsängerin tätig und Mitglied in unterschiedlichen Ensembles, mit denen sie an internationalen Wettbewerben teilgenommen hat. Einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt Lea Martensmeier bei der stimmlichen Ausbildung von Chorsängerinnen und Sängern. Sie ist Stimmbildnerin bei der Dommusik am Hohen Dom zu Paderborn und beim Madrigalchor Brakel, als Chorleiterin betreut sie verschiedene Ensembles und ist zudem als Referentin für Kinderchorleitung tätig.

Ina Siedlaczek

Ina Siedlaczek

Ina Siedlaczek

In den vergangenen Jahren hat sich Ina Siedlaczek einen hervorragenden Ruf in Konzerten und auf Aufnahmen erworben. Sowohl als vielgefragte Solo-Künstlerin aber auch als Mitglied und Gast herausragender Ensembles, wie dem Ensemble amarcord, New York Polyphony, Boston Early Music Festival, der Hamburger Ratsmusik oder der Lautten Compagney.

Konzerteinladungen zu renommierten Festivals wie den Thüringer Bachwochen, den Barocktagen Melk, den Landshuter Hofmusiktagen, dem Rheingau Musikfestival u.a. zeugen von der Wandlungfähigkeit der Künstlerin. Mit ihrer „wunderschön lyrischen und natürlichen Stimme“ (MDR) überzeugt Sie Dirigenten wie Ton Koopman, Wolfgang Katschner, Ralf Otto u.a.

Neben Gesangsstudien in Heidelberg/Mannheim, sowie Meisterkursen bei Emma Kirkby und Barbara Schlick war die Stipendiatin der Studienstiftung Cusanus-Werk Teilnehmerin des Exzellenz-Studiengangs „Barock vocal“ der Musikhochschule Mainz, wo sie bei Andreas Scholl und Ton Koopman weitere Impulse für Ihre sängerische Tätigkeit erhielt.
Zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen dokumentieren ihren künstlerischen Rang.
 2013 ernannte die Kulturstiftung Marienmünster sie zum „Artist in residence“. 2015 war sie mit ihrem Solo-Debut „Fortuna scherzosa“ nominiert für den International Classic Music Award. Die Produktion “La Couronne de Fleurs” mit Boston Early Music Festival (cpo 2014), erhielt den Echo-Preis und die Auszeichung “GRAMMY-Winner 2015″.

Höhepunkte in diesem Jahr bilden neben Konzerten beim Rheingau-Musikfestival, den Händelfestspielen Halle, den Barocktagen Melk, in der Frauenkirche Dresden, einer Opernproduktion in Maastricht auch mehrere CD-Produktionen (u.a. Händels‘ „Neun Deutsche Arien“ mit der Lautten Compagney Berlin und Haydns‘ „Harmoniemesse“ als Solistin mit Kammerchor der Dresdener Frauenkirche). Konzertreisen führten Ina Siedlaczek nach Polen, Italien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Österreich, in die USA und durch die Niederlande.

Janina Hollich

Janina Hollich

Janina Hollich

Die Mezzosopranistin und Gesangspädagogin Janina Hollich erhielt ihren ersten Gesangsunterricht im Alter von 16 Jahren bei der kanadischen Sopranistin Judith Janzen. Ab 2009 studierte die aus Mannheim stammende Sängerin an der Hochschule für Musik in Detmold in der Klasse von Frau Prof. Gerhild Romberger die Fächer Oper/Konzert sowie Gesangspädagogik. Ende 2016 beendete sie ihr Studium dort mit dem Konzertexamen, welches sie mit Auszeichnung abschloss.

 

Janina Hollich ist Preisträgerin des Wettbewerbs der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik Detmold (GFF) und Finalistin des Bundesgesangwettbewerbes Berlin.  Kürzlich wurden sie und ihre Liedpianistin Yangfan Xu mit dem 2. Preis des Internationalen Liedwettbewerbes Rhein-Ruhr ausgezeichnet. Zudem ist die Mezzosopranistin Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes.

Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie durch Meisterkurse bei Ingeborg Danz, Thomas Quasthoff und Margreet Honig.

Seit mehreren Jahren widmet sich Hollich dem Unterrichten von Gesangsschülern innerhalb von Musikschulen und im privaten Rahmen. Daneben ist sie Stimmbildnerin der kirchenmusikalischen C-Kurs-Ausbildung der Region Hochstift und der Kantorei der Evangelischen Kirchengemeinde Lippstadts.

Ein großer Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens stellt das Konzertfach dar. So war sie bereits mehrfach zu hören in Werken wie F. Mendelssohn-Bartholdys „Elias“, dem „Weihnachtsoratorium“ von J. S. Bach, G. Rossinis „Petite messe solennelle“ oder W. A. Mozarts „Requiem“.

Darüber hinaus war sie im Rahmen ihres Studiums  in zahlreichen Opernproduktionen wie „Die Zauberflöte“ (Dritte Dame), „Hänsel und Gretel“ (Hänsel), „Eugen Onegin“ (Olga) und die „Schändung der Lukrezia“ (Lukrezia) von Benjamin Britten zu erleben.